Handwerk

Bestattungsfachkraft (Ausbildung)

Bestattungsfachkraft (Ausbildung)

3 Jahre dual (Betrieb + Berufsschule)
Überwiegend Hochschulreife
In der Regel werktags
in Geschäfts- und Büroräumen, in Werkstätten, im Freien am Grab, in Aufbahrungshallen und Krematorien

Was machen Bestattungsfachkraft (Ausbildung)?

Bestattungsfachkräfte regeln den Ablauf nach einem Todesfall und sorgen dafür, dass die Wünsche der Angehörigen erfüllt werden. Sie kümmern sich um die Überführung Verstorbener, bereiten die Särge oder Urnen vor und organisieren die Trauerfeier. Außerdem übernehmen sie die Abwicklung der Formalitäten, klären Kostenfragen und koordinieren mit verschiedenen Dienstleistern.

Wichtige Fähigkeiten

EinfühlungsvermögenPsychische StabilitätSorgfalt und UmsichtKommunikationsfähigkeitKunden- und Serviceorientierung

Vergütung während der Ausbildung

1. Ausbildungsjahr: 750 € (Bestattungsgewerbe), 1.293 € (öffentlicher Dienst), 2. Ausbildungsjahr: 905 € (Bestattungsgewerbe), 1.343 € (öffentlicher Dienst), 3. Ausbildungsjahr: 1.021 € (Bestattungsgewerbe), 1.389 € (öffentlicher Dienst)

Karrierewege nach der Ausbildung

Nach der Ausbildung eröffnen sich Weiterbildungen, zum Beispiel zum Bestattermeister, die den Weg zu Verantwortung und Leitung in einem Bestattungsunternehmen ebnen. Alternativ bieten sich Studiengänge im Bereich Service- oder Dienstleistungsmanagement an, um die Karriere flexibel zu gestalten.

Herausforderungen im Beruf

Der Beruf verlangt viel Einfühlungsvermögen und die Fähigkeit, in emotional belastenden Situationen professionell zu bleiben.

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