Bestattungsfachkraft (Ausbildung)
Bestattungsfachkraft (Ausbildung)
Was machen Bestattungsfachkraft (Ausbildung)?
Bestattungsfachkräfte regeln den Ablauf nach einem Todesfall und sorgen dafür, dass die Wünsche der Angehörigen erfüllt werden. Sie kümmern sich um die Überführung Verstorbener, bereiten die Särge oder Urnen vor und organisieren die Trauerfeier. Außerdem übernehmen sie die Abwicklung der Formalitäten, klären Kostenfragen und koordinieren mit verschiedenen Dienstleistern.
Wichtige Fähigkeiten
Vergütung während der Ausbildung
1. Ausbildungsjahr: 750 € (Bestattungsgewerbe), 1.293 € (öffentlicher Dienst), 2. Ausbildungsjahr: 905 € (Bestattungsgewerbe), 1.343 € (öffentlicher Dienst), 3. Ausbildungsjahr: 1.021 € (Bestattungsgewerbe), 1.389 € (öffentlicher Dienst)
Karrierewege nach der Ausbildung
Nach der Ausbildung eröffnen sich Weiterbildungen, zum Beispiel zum Bestattermeister, die den Weg zu Verantwortung und Leitung in einem Bestattungsunternehmen ebnen. Alternativ bieten sich Studiengänge im Bereich Service- oder Dienstleistungsmanagement an, um die Karriere flexibel zu gestalten.
Herausforderungen im Beruf
Der Beruf verlangt viel Einfühlungsvermögen und die Fähigkeit, in emotional belastenden Situationen professionell zu bleiben.