Handwerk

Industriekeramiker/in Verfahrenstechnik

Industriekeramiker/Industriekeramikerin Verfahrenstechnik

3 Jahre dual (Betrieb + Berufsschule)
Überwiegend Hochschulreife
Schichtarbeit möglich
in Produktionshallen, in Lagerräumen, in Werkstätten

Was machen Industriekeramiker/in Verfahrenstechnik?

Industriekeramiker/in Verfahrenstechnik bereiten keramische Grundstoffe sorgfältig vor und formen daraus sowohl einfache als auch komplexe Bauteile mit Hilfe von spezialisierten Anlagen. Dabei steuern und kontrollieren sie den Einsatz von Gieß- und Pressmaschinen, bearbeiten Rohlinge und überwachen das Brenn- und Trockenverfahren genau. Nach dem Brennen übernehmen sie das Glasieren und Dekorieren, prüfen die Qualität und optimieren ständig den Herstellungsprozess.

Wichtige Fähigkeiten

SorgfaltEntscheidungsfähigkeit und ReaktionsgeschwindigkeitTechnisches Verständnis

Vergütung während der Ausbildung

1. Ausbildungsjahr: 1.120 € bis 1.187 €, 2. Ausbildungsjahr: 1.181 € bis 1.241 €, 3. Ausbildungsjahr: 1.247 € bis 1.306 €

Karrierewege nach der Ausbildung

Mit einer Weiterbildung als Industriemeister/in in der Fachrichtung Keramik eröffnen sich Chancen für verantwortungsvolle Positionen. Auch ein Studium in Keramik- oder Glastechnik eignet sich, um das Fachwissen auszubauen und neue berufliche Wege zu gehen.

Herausforderungen im Beruf

Das Arbeiten mit hohen Temperaturen und die teils wechselnden Schichtzeiten erfordern Ausdauer und Konzentration.

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