Handwerk

Kanalbauer/in - Infrastrukturtechnik

Kanalbauer/Kanalbauerin für Infrastrukturtechnik

3 Jahre dual (Betrieb + Berufsschule)
Überwiegend Hochschulreife
In der Regel werktags
auf Baustellen im Freien, unterirdisch, z.B. beim Sanieren von Kanalsystemen

Was machen Kanalbauer/in - Infrastrukturtechnik?

Kanalbauerinnen und Kanalbauer für Infrastrukturtechnik bewegen sich täglich auf Baustellen, wo sie Rohre aus Beton, Kunststoff oder Metall verlegen und sorgfältig ausrichten. Sie messen präzise Strecken aus, graben Schächte und Gräben, sichern das Gelände und installieren Kanalschächte. Zusätzlich kümmern sie sich um die Wartung und Sanierung bestehender Rohrsysteme, damit Abwässer zuverlässig abfließen und keine Umwelt schädigen.

Wichtige Fähigkeiten

Handwerkliches GeschickAuge-Hand-KoordinationSorgfalt und Umsicht

Vergütung während der Ausbildung

1. Ausbildungsjahr: 1.080 €, 2. Ausbildungsjahr: 1.200 € bis 1.300 €, 3. Ausbildungsjahr: 1.450 € bis 1.550 €

Karrierewege nach der Ausbildung

Nach der Ausbildung eröffnen sich Wege zum Werkpolier oder zur Polierin im Tiefbau, um Führungsverantwortung zu übernehmen. Mit weiterführender Qualifikation oder einem Studium im Bauingenieurwesen sind auch technische Spezialisten- oder Managementaufgaben möglich.

Herausforderungen im Beruf

Die Arbeit erfordert die Bereitschaft, viel Zeit im Freien unter unterschiedlichen Witterungsbedingungen zu verbringen und körperlich anspruchsvolle Tätigkeiten auszuführen.

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