Handwerk

Werkgehilfe/-gehilfin - Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhren

Werkgehilfe/Werkgehilfin Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhren

3 Jahre dual (Betrieb + Berufsschule)
Rechtlich keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben
In der Regel werktags
in Büroräumen, in Lager- und Fertigungsräumen sowie Produktionshallen, im Homeoffice bzw. mobil

Was machen Werkgehilfe/-gehilfin - Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhren?

Im Alltag sorgen Werkgehilfen in der Schmuckwarenindustrie sowie in der Herstellung von Taschen- und Armbanduhren dafür, dass alle erforderlichen Materialien bereitstehen und korrekt zugeordnet werden. Sie planen genau, welche Arbeitsschritte nacheinander ausgeführt werden, koordinieren die Abläufe in der Produktion und überwachen die Qualität der fertigen Produkte inklusive technischer Prüfungen. Zudem gehört die Verwaltung von Rohstoffen und der Einkauf der Materialbestände zu den regelmäßigen Aufgaben.

Wichtige Fähigkeiten

Organisatorische FähigkeitenSorgfaltKaufmännisches Denken und rechnerische Fähigkeiten

Vergütung während der Ausbildung

1. Ausbildungsjahr: 1.267 €, 2. Ausbildungsjahr: 1.338 €, 3. Ausbildungsjahr: 1.443 €

Karrierewege nach der Ausbildung

Nach der Ausbildung bieten sich Weiterbildungen an, um Fachwissen zu vertiefen und mehr Verantwortung zu übernehmen, etwa als Industriefachwirt. Wer möchte, kann auch ein Studium im Bereich Betriebswirtschaft oder Produktionstechnik anschließen, um langfristig Führungsrollen zu übernehmen.

Herausforderungen im Beruf

Genauigkeit und Sorgfalt sind essenziell, weil kleine Fehler bei der Verarbeitung von Schmuck und Uhren große Auswirkungen haben können.

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