Duale Ausbildung

Baustoffprüfer/in

Baustoffprüfer/Baustoffprüferin

3 Jahre dual (Betrieb + Berufsschule)
Überwiegend Hochschulreife
Schichtarbeit möglich
in Prüflabors, im Freien auf Baustellen oder im Gelände

Was machen Baustoffprüfer/in?

Baustoffprüferinnen und Baustoffprüfer untersuchen Baustoffe und Materialien, um deren Qualität und Sicherheit sicherzustellen. Sie nehmen Proben von Böden oder Mischungen, führen Tests mit präzisen Messgeräten durch und bewerten die Ergebnisse gründlich. Anschließend dokumentieren sie alle Daten genau und erstellen Berichte für Bauprojekte oder Prüfstellen.

Wichtige Fähigkeiten

BeobachtungsgenauigkeitSorgfalt und VerantwortungsbewusstseinTechnisches Verständnis

Vergütung während der Ausbildung

1. Ausbildungsjahr: 925 € bis 1.250 € (Industrie*), 857 € bis 903 € (Ingenieurbüros), 2. Ausbildungsjahr: 1.006 € bis 1.600 € (Industrie*), 1.059 € bis 1.113 € (Ingenieurbüros), 3. Ausbildungsjahr: 1.134 € bis 1.818 € (Industrie*), 1.259 € bis 1.325 € (Ingenieurbüros)

Karrierewege nach der Ausbildung

Nach der Ausbildung eröffnet sich der Weg zur Technikerin oder zum Techniker im Bereich Werkstofftechnik, um sich fachlich zu spezialisieren oder mehr Verantwortung zu übernehmen. Alternativ bietet ein Studium in Werkstoffwissenschaft oder -technik weitere Chancen für die berufliche Entwicklung.

Herausforderungen im Beruf

Der Beruf erfordert sorgfältiges Arbeiten unter oft wechselnden Bedingungen und kann physisch anspruchsvoll sein.

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