Industrie & Handel

Werkstoffprüfer/in - Metalltechnik

Werkstoffprüfer/Werkstoffprüferin Fachrichtung Metalltechnik

3,5 Jahre dual (Betrieb + Berufsschule)
Überwiegend Hochschulreife
Schichtarbeit möglich
in Prüflabors

Was machen Werkstoffprüfer/in - Metalltechnik?

Werkstoffprüfer/in - Metalltechnik entnimmt Proben aus metallischen Werkstoffen und bereitet sie für detaillierte Prüfungen vor. Der Beruf umfasst die Durchführung verschiedener Testverfahren, um Eigenschaften wie Härte oder Festigkeit genau zu messen und mögliche Fehler aufzuspüren. Dabei werden sowohl zerstörungsfreie als auch zerstörende Methoden angewendet und die Ergebnisse sorgfältig dokumentiert.

Wichtige Fähigkeiten

BeobachtungsgenauigkeitSorgfalt und VerantwortungsbewusstseinHandwerkliches Geschick und technisches Verständnis

Vergütung während der Ausbildung

1. Ausbildungsjahr: 1.206 € bis 1.332 €, 2. Ausbildungsjahr: 1.259 € bis 1.366 €, 3. Ausbildungsjahr: 1.337 € bis 1.443 €, 4. Ausbildungsjahr: 1.419 € bis 1.514 €

Karrierewege nach der Ausbildung

Nach der Ausbildung bieten sich Weiterbildungen zum Techniker oder Spezialist im Bereich Werkstofftechnik an, die den Einstieg in verantwortliche Positionen ermöglichen. Auch ein Studium in Werkstoffwissenschaften ist eine Option für den beruflichen Aufstieg.

Herausforderungen im Beruf

Präzises Arbeiten und Geduld sind gefragt, denn die Tests erfordern hohe Genauigkeit und können zeitaufwendig sein.

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