Industrie & Handel

Werkstoffprüfer/in - Systemtechnik

Werkstoffprüfer/Werkstoffprüferin Fachrichtung Systemtechnik

3,5 Jahre dual (Betrieb + Berufsschule)
Rechtlich keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben
In der Regel werktags
in Prüflabors, in Produktionshallen, beim Kunden, in Büroräumen

Was machen Werkstoffprüfer/in - Systemtechnik?

Werkstoffprüfer/in - Systemtechnik führen Prüfungen an Bauteilen durch, die in technischen Anlagen eingesetzt werden. Dabei kommen vor allem zerstörungsfreie Prüftechniken zum Einsatz, um die Qualität und Sicherheit der Werkstoffe sicherzustellen. Zu den täglichen Aufgaben gehört außerdem das Einrichten der Messsysteme, das Kalibrieren der Geräte und das sorgfältige Auswerten der Prüfergebnisse im Hinblick auf mögliche Schäden oder Materialabweichungen.

Wichtige Fähigkeiten

BeobachtungsgenauigkeitSorgfalt und VerantwortungsbewusstseinHandwerkliches Geschick und technisches Verständnis

Vergütung während der Ausbildung

1. Ausbildungsjahr: 1.147 € bis 1.204 €, 2. Ausbildungsjahr: 1.222 € bis 1.315 €, 3. Ausbildungsjahr: 1.277 € bis 1.389 €, 4. Ausbildungsjahr: 1.329 € bis 1.486 €

Karrierewege nach der Ausbildung

Nach der Ausbildung eröffnen sich Möglichkeiten zur Weiterbildung zum Techniker für Werkstofftechnik oder zum Industriemeister. Zudem kann eine akademische Laufbahn im Bereich Werkstoffwissenschaft oder Werkstofftechnik eingeschlagen werden, um die Karriere weiter voranzutreiben.

Herausforderungen im Beruf

Der Beruf verlangt eine hohe Genauigkeit und Sorgfalt, denn kleinste Fehler bei der Materialprüfung können große Folgen haben.

Ähnliche Ausbildungsberufe